Wir suchen Verstärkung! Zu unseren Stellenanzeigen ->Wir suchen Verstärkung ->

Solitäre Kurzzeitpflege
konsequent gelebt & umgesetzt

Jetzt schon planen und buchen:

Ab Novem­ber 2024 bie­tet das Haus Mar­ga­rete soli­täre Kurz­zeit­pflege­plätze an

Als eines der ersten Pflegeunternehmen in Süddeutschland, bietet das Haus Margarete, in Oberrot, dauerhaft solitäre Kurzzeitpflegeplätze an. Die baulichen Erweiterungen des Pflegeunternehmens schaffen alle Voraussetzungen, parallel zur stationären Pflege auch solitäre Kurzzeitpflegeplätze zu belegen, die den Anforderungen und Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten umfassend gerecht werden.

Dieses Angebot bietet Betroffenen und deren Umfeld ganz konkrete und planbare Lösungen.

Welches Problem löst die solitäre Kurzzeitpflege?

Kurz gesagt: Sie bietet Möglichkeiten, pflegebedürftige Personen für kurze Zeit stationär aufzunehmen.

Es gibt Lebenssituationen, in denen die solitäre Kurzzeitpflege die Problemlösung ist. Immer dann, wenn es hilfreich wäre, pflegebedürftige Personen für kurze Zeit stationär in einer Pflegeeinrichtung aufzunehmen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Wenn beispielsweise Pflegepersonen zeitweise ausfallen, wenn die Nachsorge nach einem Krankenhausaufenthalt sichergestellt werden muss, wenn eine Übergangsversorgung bis zum Beginn einer Reha oder eine anderweitige Anschlussversorgung erforderlich ist. In diesen Situationen kommt es darauf an, Verfügbarkeiten planen zu können. Dafür steht die ganzjährig angebotene solitäre Kurzzeitpflege im Haus Margarete, die in einem separaten Bereich Pflegeplätze zur Verfügung stellt, mit denen flexibel und langfristig geplant werden kann.

Bei der solitären Kurzzeitpflege ist es möglich, für einen befristeten Zeitraum in die vollstationären Strukturen aufgenommen zu werden. Während dieses Pflegeaufenthalts werden rehabilitative, therapeutisch aktivierende Pflegeangebote gemacht. Therapeutische Behandlungen können sich nahtlos an vorgelagerte Therapien anschließen. Die solitäre Kurzzeitpflege als Übergangs- und Überbrückungspflege leistet einen entscheidenden Beitrag dazu, die übergreifende Versorgung durch Pflegeangebote möglich zu machen.

Wie unter­schei­den sich die Pflege­ange­bote im Haus Marga­rete?

Solitäre Kurzzeitpflege

Die solitäre Kurzzeitpflege ist eine zeitlich begrenzte und flexible planbare, vollstationäre Unterbringung in den Pflegestrukturen des Haus Margarete. In einem separaten Gebäudekomplex werden 28 Pflegeplätze angeboten. Inklusive vier Tandemzimmer zur Doppelbelegung mit begleitenden Partnern. Die Möglichkeit von Doppelbelegungen, auch in den anderen Räumlichkeiten, kommt vielen Pflegegästen entgegen. Sie fühlen sich nicht alleingelassen, es ist immer jemand da für Hilfestellungen und für ein geselliges Miteinander.

Stationäre Langzeitpflege

Bei der stationären Langzeitpflege ist das Haus Margarete für die Bewohnerinnen und Bewohner ihr neues Zuhause. In einem Neubau mit 60 stationären Pflegeplätzen findet das tägliche Leben in der Gemeinschaft von vier Wohngruppen statt. Die Seniorinnen und Senioren leben in einem Wohnumfeld, das Individualität mit höchsten Pflegestandards verbindet. Und dies mitten in der Gemeinde Oberrot, in der alles fußläufig zu erreichen ist.

Ein großes Anliegen von Andreas Müller, dem Inhaber des Haus Margarete, ist die Vernetzung von Versorgungsformen. In seiner Pflegeeinrichtung bietet er deshalb Optionen für zeitlich begrenzte Übergänge zur weiteren Rehabilitation und Versorgung. Falls gewünscht, ist ein nahtloser Übergang von einer solitären Kurzzeitpflege in die stationäre Langzeitpflege möglich. Bei den zu Pflegenden lassen sich dadurch Durchgangssyndrome minimieren, die durch häufigen Wechsel von Einrichtungen hervorgerufen werden.

Was macht die solitäre Kurzzeitpflege in unserm Haus besonders?

Unser Angebot der solitären Kurzzeitpflege bietet ein Sicherheitsnetz, welches die Weiterversorgung in eigenen Strukturen möglich macht oder den Übergang begleitet in die Anschlussversorgung in einer Einrichtung nach Wahl. Mit unserem ganzheitlichen Konzept unterstützen wir Sie in allen Belangen:
}
Wir schaffen Problem­lösungen durch eine flexibel planbare und zeitlich begrenzte voll­stationäre Unter­bringung
In einem separaten Gebäude­komplex belegen wir 28 solitäre Kurzzeit­pflegeplätze
w
Während des Pflege­aufenthalts werden reha­bilitative, thera­peutisch aktivie­rende Pflege­angebote gemacht
Ein Netz­werk von Fach­ärzten und Einrich­tungen schafft Lösun­gen ohne langes Suchen
Unser Case-Manage­ment unterstützt bei weiter­führen­den Thera­pien und anschlie­ßenden Unter­bringungen
i

Sprechen Sie Andreas Müller an

Er ist der Inhaber und leitet mit seinem Team das Haus Margarete. Er ist der richtige Ansprechpartner, um Sie über alles zu informieren, was das Haus Margarete bietet und besonders macht.

FAQ | Häufige Fragen

Was ist eine solitäre Kurzzeitpflege?

Die solitäre Kurzzeitpflege ist eine Übergangs- und Überbrückungspflege. Dabei ist es möglich,
für einen befristeten Zeitraum in vollstationäre Strukturen aufgenommen zu werden. Sie leistet einen Beitrag dazu, die übergreifende Versorgung mit Pflegeangeboten zu verbessern und pflegende Angehörige zu entlasten.

Worin unterscheiden sich die solitäre Kurzzeitpflege von der stationären Langzeitpflege?

Die solitäre Kurzzeitpflege ist eine zeitlich begrenzte und flexibel planbare Unterbringung in den Strukturen eines Pflegeunternehmens. Im Gegensatz dazu ist bei der stationären Langzeitpflege das Pflegeunternehmen für die Bewohnerinnen und Bewohner ihr neues Zuhause.

In welchen Situationen ist die solitäre Kurzeitpflege eine Problemlösung?

Immer dann, wenn es hilfreich wäre, pflegebedürftige Personen für kurze Zeit in einer Pflegeeinrichtung aufzunehmen. Dafür gibt es vielfältige Gründe: Pflegepersonen fallen aus, die Nachsorge nach einem Krankenhausaufenthalt wird erforderlich oder eine Übergangsversorgung bis zum Beginn einer Reha wird notwendig.

Sind therapeutische Behandlungen während der solitären Kurzzeitpflege möglich?

Rehabilitative und aktivierende therapeutische Maßnahmen können während des Aufenthalts in der solitären Kurzzeitpflege nahtlos weitergeführt werden. Vorteil ist, dass Therapien nicht unterbrochen werden und dadurch nachhaltig erfolgreich sein können.

Warum ist die Vernetzung der Pflegeangebote wichtig?

Durch die umfassende und schnelle Kommunikation mit Krankenhäusern, Sozialstationen, Ärzten und ambulanten Pflegediensten, während des Aufenthalts in der solitären Kurzzeitpflege, ist die Weiterversorgung bereits der erste Schritt zur Rehabilitation.